Walkingday 2013

 

 

Auch in diesem Jahr waren einige von uns wieder beim RWE Walking Day dabei. Nach dem Blick in den morgendlichen Himmel und der Recherche im Internet versprachen die Wetterfrösche, das das Wetter voraussichtlich nach dem verregneten Freitag während des Wettkampfes trocken bleiben würde, trafen wir uns am Samstagmittag (12.10.2013) am Anmeldezelt.

 

Bereits zum 10. Mal findet der Walking Day „Rund um den Baldeneysee“ am Vortag des RWE Marathons statt und ist mittlerweile ein fester Termin in unserem Aktivitätenkalender geworden.

 

Der landschaftlich schöne Baldeneysee ist als Austragungsort ausgesprochen gut geeignet; bietet er doch für Walker und Nordic Walker flache, gut ausgebaute und gehbare Wege. Das Walken ist eine angenehme Mischung von sportlicher Aktivität und Geselligkeit; so stehen auch für uns das gemeinschaftliche sportliche Erlebnis und der Spaß an der Bewegung im Vordergrund.


Um 13.30 Uhr starten die Walker für die 15 km-Distanz, danach geht es im 5 Minuten Abstand weiter mit den Nordic Walkern und den Walkern für die 8,5 km-Distanz. Zunächst laufen wir dicht gedrängt die Route, die uns über das Stauwehr – am Hardenbergufer entlang in Richtung Kupferdreh – über die alte Eisenbahnbrücke – Naturschutzgebiet Richtung Lanfermannfähre – Ruhrgasheim / Zeche Carl Funke – Uferweg – zum Ziel am Regattahaus führt. Nach einigen hundert Metern entzerrt sich das Teilnehmerfeld und jeder hat ausreichend Platz, um seinen Laufrhythmus zu finden und sich mit seinem Mitläufer oder Laufnachbarn zu unterhalten. Da die Strecke nicht gesperrt ist, begegnen uns immer wieder Fußgänger und Radfahrer, die uns umfahren oder auch anfeuern und beklatschen. Bei Kilometer 8 und 12 werden uns Erfrischungen gereicht: Becher mit Wasser oder Apfelschorle. Die letzten zwei bis drei Kilometer ziehen sich hin, dann ist der Regattaturm in Sicht und die Streckenposten an der Uferpromenade feuern zum Endspurt an. Mit guten und zufriedenstellenden Zeiten erreicht Jede/r von uns das Ziel.

 

Anschließend stärken wir uns im Zelt am Pasta-Buffet; nach der Tombola und der Pokalvergabe machen wir uns etwas erschöpft, aber gestärkt auf den Heimweg. Zum Abschluss des schönen und anstrengenden Tages gönne ich mir ein heißes Bad - wunderbar.

 

Astrid